Definition:
Bei einer Bandscheibenvorwölbung ragt die Bandscheibe in den sogenannten Spinalkanal, d.h. in den knöchernen Kanal der Wirbelsäule, der das Rückenmark umgibt. Dabei kann es sowohl zu einem Druck auf das sehr sensible sogenannte hintere Längsband im Wirbelkanal kommen, aber auch zu einem Druck auf die im Wirbelkanal verlaufenden Nerven. Beides führt zu Beschwerden im Sinne von Rückenschmerzen.
Symptome:
Eine Bandscheibenvorwölbung ist häufig in vielen Fällen symptomlos. Sollte es doch zu Beschwerden kommen, verschwinden diese oft auch wieder von alleine. Auch eine Bandscheibenvorwölbung kann sich evtl. innerhalb weniger Monate wieder vollständig zurückbilden. Durch physikalische und krankengymnastische Behandlungen kann man in aller Regel den Heilungsprozeß beschleunigen.
Ursache:
Es gibt verschiedene Ursachen für einen Bandscheibenvorfall: genetische Schwächen, einseitige Belastungen oder eine Schwäche der neben den Wirbeln gelegenen, Muskulatur.
Behandlung:
Die Bandscheibenvorwölbung (Protrusion) kommt deutlich häufiger vor als ein wirklicher Vorfall. Eine Bandscheibenvorwölbung ist häufig in vielen Fällen symptomlos. Sollte es doch zu Beschwerden kommen, verschwinden diese oft auch wieder von alleine. Auch eine Bandscheibenvorwölbung kann sich evtl. innerhalb weniger Monate wieder vollständig zurückbilden. Durch physikalische und krankengymnastische Behandlungen kann man in aller Regel den Heilungsprozeß beschleunigen.
Sollten die Beschwerden jedoch nicht nachlassen, empfiehlt sich eine schonende Behandlungsmethode wie zum Beispiel die Wirbelsäulenkathetertechnik nach Prof. Racz. Dies führt zu einer schnellen und dauerhaften Entlastung des Nervens.
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